Urteile nach Gerichten
- Amtsgericht Potsdam, Urteil v. 16.04.2015 - Az.: 37 C 454/13
- Leitsatz:
Drohnenflug über Wohngrundstück ist Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts
- Verwaltungsgericht Regensburg, Urteil v. 06.08.2020 - Az.: RN 9 K 19.1061
- Leitsatz:
Keine Rechtsbehelfe neben der DSGVO
- Landesarbeitsgericht Rostock, Urteil v. 25.02.2020 - Az.: 5 Sa 108/19
- Leitsatz:
Abberufung eines Datenschutzbeauftragten
- Landesarbeitsgericht Rostock, Urteil v. 24.05.2019 - Az.: 2 Sa 214/18
- Leitsatz:
Schadensersatz bei nicht erlaubter Videoüberwachung in Tankstelle
- Amtsgericht Rostock, Urteil v. 07.08.2015 - Az.: 48 C 11/15
- Leitsatz:
Ist der Beklagte nicht Kunde bei der Deutschen Telekom AG, sondern bei einem Reseller, muss sich der richterliche Gestattungsanspruch nach § 101 Abs.9 UrhG auf den Reseller beziehen und nicht auf die Deutsche Telekom. Erfolgt gleichwohl eine Beauskunftung, liegt ein Verstoß gegen geltendes Datenschutzrecht vor, das zu einem Beweisverwertungsverbot führt.
- Finanzgericht Saarbrücken, Beschluss v. 03.04.2019 - Az.: 2 K 1002/16
- Leitsatz:
DSGVO-Auskunftsanspruch gegenüber Finanzamt
- Amtsgericht Saarbruecken, Urteil v. 21.04.2011 - Az.: 36 C 155/10 (12)
- Leitsatz:
Der Eingangsbereich einer Wohnungsanlage darf per Video aufgezeichnet werden. Dies gilt zumindest dann, wenn durch die Videoaufzeichnung ein massiver Rückgang von Straftaten, wie z.B. Sachbeschädigungen und Körperverletzungen, zu verzeichnen ist. Der Eingriff in das Allgemeine Persönlichkeitsrecht der Hausbewohner ist dann gerechtfertigt.
- Verwaltungsgericht Saarlouis, Urteil v. 29.10.2019 - Az.: 1 K 732/19
- Leitsatz:
Telefonwerbung nach der DSGVO
- Verwaltungsgericht Saarlouis, Urteil v. 29.01.2016 - Az.: 1 K 1122/14
- Leitsatz:
Rechtliche Zulässigkeit der Videoüberwachung in einer Apotheke
- Oberverwaltungsgericht Saarlouis, Urteil v. 14.09.2017 - Az.: 2 A 216/16
- Leitsatz:
Auch Kameras zur Wildbeobachtung unterfallen dem BDSG

