Urteile nach Gerichten

 
Oberlandesgericht Hamm, Urteil v. 15.08.2006 - Az.: 4 U 78/06
Leitsatz:
Verwaltungsgericht Hannover, Urteil v. 28.11.2013 - Az.: 10 A 5342/11
Leitsatz:

Zur Frage, wann und unter welchen Umständen das Einscannen und Speichern von Personalausweisen durch private Unternehmen erlaubt ist.

Verwaltungsgericht Hannover, Urteil v. 24.02.2016 - Az.: 10 A 7539/13
Leitsatz:

Löschung von personenbezogenen Daten im VBS NIVADIS

Verwaltungsgericht Hannover, Urteil v. 27.11.2019 - Az.: 10 A 820/19
Leitsatz:

Foto-Veröffentlichung auf Facebook-Fanpage einer Partei

Verwaltungsgericht Hannover, Beschluss v. 23.07.2020 - Az.: 10 B 3846/20
Leitsatz:

Kein subjektiver Anspruch auf Einschränkung der Datenverarbeitung

Landgericht Heidelberg, Beschluss v. 04.04.2007 - Az.: 5 T 13/07
Leitsatz:
Amtsgericht Heidelberg, Urteil v. 08.08.2012 - Az.: 27 C 45/12
Leitsatz:

Der datenschutzrechtliche Auskunftsanspruch nach § 34 BDSG umfasst auch die Herkunft der Daten beziehen, die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, an die Daten weitergegeben werden, und den Zweck der Speicherung.

Oberlandesgericht Innsbruck, Urteil v. 13.02.2020 - Az.: 1 R 182/19 b
Leitsatz:

1. Österreichische Post muss keinen Schadensersatz wegen unerlaubter DSGVO-Verarbeitung zahlen.

2.  Bei einem Schadensersatzanspruch nach Art. 82 DSGVO muss der Kläger den Schadensnachweis voll erbringen.

Landgericht Itzehoe, Beschluss v. 02.06.2010 - Az.: 1 T 61/10
Leitsatz:

Die Videoüberwachung des Zugangs zu einem Amtsgericht ist zulässig. Der Grundsatz der Öffentlichkeit der Verhandlung ist dadurch nicht verletzt, da dieser nicht uneingeschränkt gilt. Aus Sicherheitsgründen kann es erforderlich sein, Maßnahmen wie eine Videoüberwachung zu ergreifen.

Verwaltungsgericht Karlsruhe, Urteil v. 19.09.2007 - Az.: 7 K 851/04
Leitsatz: