Urteile neu online gestellt

 
Verwaltungsgericht Berlin, Urteil v. 24.05.2011 - Az.: 1 K 133.10
Leitsatz:

Keine zwingende Verschlüsselungspflicht bei Versendung von personenbezogenen Daten per E-Mail, wenn Betroffener eingewilligt hat

Landgericht Frankfurt_aM, Urteil v. 19.01.2017 - Az.: 2-03 O 65/16
Leitsatz:

Mindestinhalt einer datenschutzrechtlichen Auftragsdatenverarbeitung

Landgericht Hamburg, Urteil v. 02.03.2017 - Az.: 327 O 148/16
Leitsatz:

Verarbeitung von Patientendaten ohne Einwilligung ist Wettbewerbsverstoß

Oberverwaltungsgericht Saarlouis, Urteil v. 12.12.2017 - Az.: 2 A 662/17
Leitsatz:

Zur Zulässigkeit einer Videoüberwachung in einer Apotheke

Oberlandesgericht Celle, Beschluss v. 04.10.2017 - Az.: 3 Ss (OWi) 163/17
Leitsatz:

Dashcam-Aufzeichnungen zum Nachweis mutmaßlicher Ordnungswidrigkeiten datenschutzwidrig

Landgericht Frankfurt_aM, Urteil v. 26.10.2017 - Az.: 2-03 O 190/16
Leitsatz:

Kein Recht auf Vergessen bei 6 Jahre alten Berichten über Geschäftsführertätigkeit

Amtsgericht Kassel, Urteil v. 12.06.2017 - Az.: 432 C 3602/14
Leitsatz:

Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen

Oberverwaltungsgericht Saarlouis, Urteil v. 14.09.2017 - Az.: 2 A 216/16
Leitsatz:

Auch Kameras zur Wildbeobachtung unterfallen dem BDSG

Kammergericht Berlin, Urteil v. 22.09.2017 - Az.: 5 U 155/14
Leitsatz:

Unwirksame Einwilligungserklärung zur Datenweitergabe in Facebooks App-Center

Amtsgericht Dortmund, Urteil v. 29.08.2017 - Az.: 425 C 3489/17
Leitsatz:

1. Eine Elektronische Mitteilung reicht für Erfüllung des datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruchs nach § 34 BDSG aus.

2. Um keine personenbezogenen Daten handelt es sich im Rahmen eines Versicherungsvertrages bei
- Abschluss-/Storno-/Verwaltungs- und Risikokosten
- die vom Versicherer gezogenen Nutzungen aus dem nutzbaren Kapital des Versicherten

3. Der Anspruch auf § 34 BDSG bezieht sich lediglich auf Mitteilung von Informationen, ein Anspruch auf körperliche Herausgabe von oder Einsicht in Akten besteht nicht.